Tag 1
Der Beginn des Abenteuers, von Udine ins Herz Österreichs
Der Beginn des Abenteuers, von Udine ins Herz Österreichs
Unser Abenteuer beginnt mit dem Treffpunkt am Bahnhof von Udine, dem Ausgangspunkt für unseren Transfer nach Österreich. Der erste Teil des Tages ist der Reise gewidmet: ein perfekter Moment, um sich kennenzulernen und auszutauschen, während die Alpenlandschaft am Fenster vorbeizieht, bis wir Salzburg erreichen. Nach der Ankunft genießen wir ein Mittagessen in der wunderschönen Altstadt, um sofort in die barocke Atmosphäre einer der Perlen Europas einzutauchen.
Nachdem wir neue Energie getankt haben, schwingen wir uns endlich in den Sattel, um die Tour auf dem Alpe-Adria-Radweg offiziell zu starten. Wir folgen dem Radweg am Flussufer der Salzach und radeln Richtung Süden. Es ist eine leichte und angenehme Strecke, ideal um sich mit dem Weg vertraut zu machen und in die österreichische Natur einzutauchen. Unser erstes Ziel ist die Kleinstadt Hallein, ein geschichtsträchtiger Ort, der von seiner imposanten Burg dominiert wird und für seine spektakulären Eisriesenhöhlen bekannt ist. Wie immer garantiert meine Anwesenheit als Guide und zertifizierter Technik-Experte (FCI), dass jedes Fahrrad perfekt eingestellt ist, um einen entspannten und sicheren Start in die Reise zu gewährleisten.
Mit dem Zug: Udine (7: 14) – Villach (8:54) und Villach (9:16) – Salzburg (11:48)
Per Rad: L = 18 km, D = 50 m;


Tag 2
Das Tal hinauf zum Herzen der Alpen
Das Tal hinauf zum Herzen der Alpen
Unser zweiter Tag im Sattel führt uns entschlossen Richtung Süden, dem Verlauf des Salzachtals folgend. Wir radeln fast ständig am Ufer des Flusses entlang, begleitet vom beruhigenden Rauschen des Wassers, das von den Gipfeln herabstürzt. Es ist eine eindrucksvolle Etappe, in der die Natur immer imposanter wird, je näher wir den majestätischen Hohen Tauern kommen. Wir machen direkt am Fuße dieses Alpenmassivs Halt, kurz vor dem Beginn des Anstiegs der nächsten Tage. Als Ihr FCI-zertifizierter Technik-Experte stehe ich Ihnen zur Seite, um Ihr Rad auf die kommenden Bergpassagen vorzubereiten.
L = 55 km, D = 660 m;
Tag 3
Im Herzen der Gipfel, die Überquerung der Hohen Tauern
Im Herzen der Gipfel, die Überquerung der Hohen Tauern
Der dritte Tag stellt die „alpinste“ Etappe des gesamten Alpe-Adria-Radwegs dar. Wir dringen tief in das Tal ein und lassen die Straße stetig ansteigen, während wir in das Herz des Massivs der Hohen Tauern vordringen. Es ist eine Etappe des reinen Aufstiegs, bei der wir inmitten majestätischer Panoramen an Höhe gewinnen, bis wir vor den großen Gipfeln stehen. Der Tag endet mit einem faszinierenden logistischen Erlebnis: einem Zugtransfer durch den Bahntunnel, der es uns ermöglicht, den Berg in wenigen Minuten zu durchqueren. So erreichen wir Obervellach, wo wir die Etappe inmitten einer atemberaubenden Alpenlandschaft beenden.
L = 48 km, D = 820 m;


Tag 4
Die lange Abfahrt zu den Grenzen Kärntens
Die lange Abfahrt zu den Grenzen Kärntens
Nach den gestrigen Gipfeln bietet uns der vierte Tag eine Etappe, die fast vollständig bergab und flach verläuft. Wir lassen die „Riesen“ der Hohen Tauern hinter uns und blicken bereits auf die Silhouette der Julischen Alpen. Die Strecke ist zwar lang, aber unglaublich flüssig zu fahren. Wir durchqueren Kärnten entlang der Flussläufe, bis wir Villach erreichen, das lebendige Herz der Region. Diese Etappe markiert fast das Ende unseres österreichischen Abschnitts. Als Ihr FCI-zertifizierter Technik-Expert sorge ich dafür, dass nach der Anstrengung von gestern alles an Ihrem Rad perfekt läuft, damit Sie diese entspannte Fahrt in vollen Zügen genießen können.
L = 75km, D = 310m;
Tag 5
Rückkehr nach Italien und der Zauber der alten Bahntrasse
Rückkehr nach Italien und der Zauber der alten Bahntrasse
Der fünfte Tag markiert unsere Rückkehr nach Italien. Wir beginnen entspannt, bevor wir den Grenzübergang Coccau erklimmen und sanft bis nach Camporosso aufsteigen. Nach dem Pass beginnt die lange Abfahrt Richtung Grado. Zweifellos sind die nächsten Kilometer der schönste Abschnitt des Alpe-Adria-Radwegs: Auf der alten, zum Radweg umgebauten Bahntrasse durchqueren wir das Kanaltal. Es ist ein wahres Paradies zwischen Wasserfällen, Hängebrücken und zahlreichen beleuchteten Tunneln. Als Ihr FCI-Techniker sorge ich für Sicherheit und Komfort auf diesem spektakulären Teilstück.
L = 73 km, D = 670 m;


Tag 6
Von den Felsriesen zur friaulischen Ebene
Von den Felsriesen zur friaulischen Ebene
Die sechste Etappe ist eine wahre Hymne an die Biodiversität von Friaul-Julisch Venetien. An nur einem Tag im Sattel erleben wir einen außergewöhnlichen Landschaftswandel: Aus dem Herzen der Karnischen Alpen kommend, durchqueren wir die Voralpen und lassen uns dann von den sanften Hügeln bis in die friaulische Ebene tragen. Wir radeln durch eine Natur, die sich Kilometer für Kilometer verändert, stets sicher auf Radwegen oder befestigten Feldwegen fernab des Verkehrs. Als Ihr FCI-Techniker sorge ich für ein flüssiges Fahrerlebnis auf den verschiedenen Untergründen dieser abwechslungsreichen Etappe.
L = 66 km, D = 400 m ;
Tag 7
Zur Sonneninsel, das Ziel an der Adria
Zur Sonneninsel, das Ziel an der Adria
Die letzte Etappe unserer Reise führt uns durch die niedere friaulische Ebene, wo der Horizont weiter wird und der Tritt in die Pedale entspannt bleibt. Unterwegs erleben wir den Einzug in die Sternenstadt Palmanova, ein UNESCO-Weltkulturerbe, bevor wir die Lagunen erreichen. Die Reise endet triumphierend im historischen Zentrum von Grado, bekannt als die Sonneninsel oder „Prima Venezia“. Nach der Überquerung der Alpen ist die Ankunft am Meer eine einzigartige Belohnung. Als Ihr FCI-Techniker begleite ich Sie bis zum letzten Kilometer dieses unvergesslichen Abenteuers.
L = 60 km, D = 60 m;
Rückfahrt von Grado nach Udine mit dem Bus mit Shuttle-Service oder Zug.



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